M&W Secondhand

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Second Hand Kleidung wird immer beliebter. Gegenüber Neukauf von Kleidung ist Second Hand eine nachhaltige Lösung und schont Ressourcen wie Wasser, das für die Herstellung der Neuware benötigt wird.

Ein normales T-Shirt aus Baumwolle benötigt zur Herstellung ca. 2.000 Liter Wasser. Eine Jeans sogar ca. 7.000 Liter (Quelle: Greenpeace).

Dass die Nachfrage an Second Hand Kleidung über die Jahre enorm zugenommen hat, können wir bestätigen. Das Klischee, dass gebrauchte Kleidung nicht modern war, ist Vergangenheit. Doch mit diesem Trend haben auch große Unternehmen wie Zalando, H&M und weitere große Onlineanbieter das Interesse an Second Hand Kleidung entdeckt und drücken mit Ihren Second Hand Shop-Ketten auf dem Markt.

Da sind wir natürlich auf die Frage gestoßen, woher beziehen die Großen die gebrauchte Kleidung? Nur von Kunden, die Ihre Kleidung dort abgeben, kann der Bedarf mit Sicherheit nicht gedeckt werden.

Also haben wir im Internet recherchiert. Mit den richtigen Begriffen machten wir uns auf die Suche. Und voila, es tauchen mehrere Anbieter auf, die Großmengen an Second Hand Kleidung zum Kauf für Händler anbieten. Natürlich wenig aus Deutschland. Einerseits ist es ja schön, dass auch die Großen nachhaltig handeln. Doch andererseits gibt es auch Fragen, die einem zum Nachdenken bewegen:
Woher kommt die Kleidung? Wie viele Kilometer legt die Ware bis zum Verkauf zurück? Wo wird die Ware aussortiert? Wie viel Lohn bekommt eine Arbeiterin/ein Arbeiter beim Aussortieren? Wie sind die Arbeitsbedingungen?

Über dieses Thema gibt es tatsächlich noch wenig Recherchen.
Wir sind der Meinung, dass wir nicht nur fragen sollten, wer die Kleidung hergestellt hat, sondern auch wer die Kleidung aussortiert und aufbereitet hat.
Wir versprechen Ihnen und sind zudem glücklich darüber, dass wir unsere Second Hand Ware von unseren über 5.000 wertvollen und treuen Kunden aus der Region verkaufen.

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